In diesem Artikel soll es um die Kosten von Datenrettung gehen.

Denn dieses Thema hängt wie ein Damoklesschwert über der Datenrettung. Doch dies ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß.

Das Phantom der Tausend-Euro-Kosten für Datenrettung

Liest man in Foren Beiträge über das Thema professionelle Datenrettung, so fällt in jedem Thread mindestens einmal der Hinweis auf „Kosten im vierstelligen Bereich“ und Worte wie „tausende von Euro“.
Dies ist allerdings nicht mehr zeitgemäß und eher ein Relikt von vor vielen Jahren.

Zwar werden die Festplatten trotz deutlich höherer Speicherkapazität immer kleiner und damit die Datendichte immer höher was zu deutlich komplexeren Datenrettung führt. Doch auch die Datenretter gehen mit der Zeit und die Verfahren für Datenrettung an Festplatten sind ebenfalls deutlich moderner, so dass der aktuellen Entwicklung problemlos standgehalten wird. Es ist sogar so, dass Datenrettung trotz komplexerer Verfahren immer günstiger wird.

Dennoch, googelt man professionelle Datenrettung, so findet man unzählige teure Angebote von namenhaften Anbietern. Hierbei handelt es sich vornehmlich um die alten Hasen im Geschäft, die Ihre Preise trotz sinkender interner Kosten nicht anpassen und sich Ihren guten Ruf teuer bezahlen lassen.

Schaut man aber auf die jüngeren Anbieter, so liegen die Preise für die selbe Leistung oft deutlich darunter.
Deadhardrive® ist Europas günstigster Anbieter für professionelle Datenrettung. Hier werden alle Leistungen zum günstigen Festpreis angeboten, der immer mindestens 50% unter den Preisen der „großen Konkurrenten“ liegt. Unter diesem Link finden Sie eine Preisliste mit den Kosten für professionelle Datenrettung von Deadhardrive.

Der finanzielle Verlust bei verlorenen Daten

Für Firmen bedeutet ein Datenverlust in vielen Fällen mehr als viele meinen. Oft ist der finanzielle Ruin die Folge. Da viele die Gefahr eines Datenverlusts unterschätzen, treffen diese Firmen gar keine oder nur ungenügende Vorkehrungen und machen keinerlei oder unregelmäßige Updates ihrer Datensätze.

Nur 34 Prozent der in einer Studie befragten Unternehmen in Deutschland sichern mindestens einmal pro Woche ihre wichtigsten Daten und sind sich deren Wert daher bewusst.

Ein Großteil von klein- und mittelständischen Betrieben würde bei einem vollkommenen Datenverlust erhebliche finanzielle Einbußen erleiden. Dabei kostet ein professionelles Backup-System verschwindend gering.

Der finanziellen Verluste aber, die bei einem Datenverlust entstehen, sind enorm. Für jede Stunde, die ein PC durch verloren gegangene Daten still steht, fallen Ausfallkosten an. Studien belegen, wie viel im Durchschnitt 20 MByte an Daten wert sind:

Finanzieller Schaden durch Datenverlust
Vertriebsdaten, 20 MByte = 17.000 EUR
Finanzdaten, 20 MByte = 19.000 EUR
CAD-Daten, 20 MByte = 90.000 EUR

Diese Kosten sind aber „Kleinvieh“ im Vergleich zur industriellen Produktion. Steht die Fertigung für einige Zeit still, steigen die Kosten schnell in den Millionenbereich.

Der ideelle Wert von Daten

Wir leben im sogenannten digitalen Zeitalter. Dies wird vor allem dann deutlich, wenn all unsere Erinnerungen, Fotos, Dokumente, Steuerunterlagen, das Tagebuch und die persönlichen Kontakte auf einen Schlag verloren gehen, da sie nur noch digital vorliegen.
Eine falsche Bewegung, die externe Festplatte stürzt oder das iPhone liegt im Wasser. Das bedeutet in den meisten Fällen der Verlust aller persönlichen Daten. In manchen Fallen ist dies zu verkraften. Handelt es sich aber um die ersten Bilder des eigenen Kindes oder um Firmenunterlagen des Arbeitgebers, ist eine Datenrettung oft unumgehbar.

Teuer ist relativ
Zusammenfassend lässt sich fesstellen, dass sich die Kosten für professionelle Datenrettung in den letzten Jahren deutlich verringert haben. Nur einige lang etablierte Datenretter haben ihre Preise nicht angepasst.

Die Kosten für Datenrettung muss in das Verhältnis zu dem Aufwand gesetzt werden, denn eine professionelle Datenrettung im Reinraumlabor bedarf gut ausgebildeter Experten, teuerer Gerätschaften und teilweise viel Zeit.

Auch ist das Verhältnis der Kosten die durch den Verlust der Daten entstehen entscheidend.
Für Firmen kann der Schaden durch Datenverlust schon nach wenigen Stunden die Insolvenz bedeuten.
Auch Privatpersonen können durch verlorenen Daten (z.B. Daten des Arbeitgebers oder Steuerunterlagen für das Finanzamt) einen hohen finanziellen Schaden erleiden. Zudem ist oft der emotionale, ideelle Wert ein entscheidender Faktor für Datenrettung.